Ich treffe mich schon mehr als zehn Jahre lang mit Frauen zum sportlichen Kräftemessen. Dabei geht es mir nicht darum, wer ist das stärkere Geschlecht, sondern die Kraft meines Gegenübers zu spüren und ihre Muskeln dabei zu beobachten. Dies geschieht nicht im Kampf um Punkte, sondern in Kraftübungen und im befreien aus Haltegriffen. Dabei liebe ich es oben zu liegen und nicht von einer Frau beherrscht zu werden.
Mein Traum war es aber schon immer, dies einmal nackt zu erleben. Auf der Matte herumzutollen, sich in Griffe zu nehmen und mit allen Körperteilen die Kraft der Frau zu spüren. Wenn die Körper sich anstrengen, aufeinander liegen und mit Schweiß bedeckt sind.
Aber das blieb mir bislang verwehrt.
Vor einiger Zeit entdeckte ich, dass Sophia in Nürnberg genau das anbietet. Schnell war meine Neugier geweckt und ich handelte getreu meinem Lebensmotto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ und machte ein Treffen mit ihr aus.
Jetzt war es soweit und wir hatten unser erstes Treffen. Ich hatte ihr zuvor bereits meine Wünsche mitgeteilt und war sehr gespannt, um nicht zu sagen sogar etwas nervös, da ich doch dieses Mal ganz andere Erwartungen von der Session hatte als seither.
Nach einem angenehmen Kennenlernen ging es auf die Matte zum ersten Abtasten. Dann erfüllte sie alle meine Wünsche was das Kräftemessen betraf. Sie ist nicht nur eine sehr starke Frau, sondern auch technisch sehr gut. Leider war ich kräftemäßig nicht ganz auf der Höhe, da ich die Tage zuvor etwas verschnupft war. Wie gewünscht zogen wir uns nach und nach immer mehr aus, bis wir schließlich nackt waren. Sie war so lieb und ließ mich ihr letztes Teil selbst ausziehen.
Jetzt erlebte ich, was ich mir schon jahrelang erträumte. Mit einem tollen, starken Frauenkörper auf der Matte zu kämpfen. Mit meinem ganzen Körper ihre Power, ihre Leidenschaft und ihren Kampfeswillen zu spüren. Das erregte mich so sehr, dass ich meinte, explodieren zu müssen. Ich sagte es ihr auch, aber es war dann doch nicht möglich. Sie hat hierzu einen ganz tollen Beitrag auf ihrer Seite veröffentlich mit dem Titel „Muss der Höhepunkt am Ende sein?“.
Ich sagte zu ihr, dass mein Traum halt weitergehe…
Im Anschluss bekam ich eine Verwöhn-Massage von ihr. Ich lag auf ihrem Massagetisch und sie verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Im Einführungsgespräch hatte ich sie gebeten, mir zum Schluss eine Body-to-body-Massage zu zeigen. Also bat sie mich, dass ich zum Schluss der Massage auf den Rücken liege.
Und was dann folgte, macht mich bis jetzt sprachlos! Das kann man(n) nicht beschreiben, das muss man(n) erlebt haben… Der absolute Höhepunkt war erreicht, als im Hintergrund eines der schönsten Lieder, Pink Floyds „Wish you were here“, lief. Ich erlebte einen der schönsten Momente meines Lebens und war einfach nur glücklich.
Ich bin Sophia unendlich dankbar dafür, dass ich dies erleben durfte und ich hatte den Eindruck, sie wollte es unbedingt, dass ich genau diesen Höhepunkt erlebe und mein Traum in Erfüllung geht…
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Zum Blogbeitrag: Muss der Höhepunkt immer am Ende sein?


